Depressionen

Warum kann Diabetes Depressionen hervorrufen?

Diabetes begünstigt Depressionen und Depressionen begünstigen Diabetes. Der Zusammenhang zwischen den Krankheiten ergibt sich unter anderem aus der negativen Beeinflussung des Lebensstils bei beiden Krankheiten. Durch die depressive Störung sind Patienten weniger aktiv, bewegen sich weniger und leben meist ungesünder. Dadurch steigt das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Personen die bereits unter Diabetes leiden haben laut Studien ein doppelt so hohes Risiko außerdem an Depressionen zu erkranken als Personen ohne diese Krankheit.

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Diabetes Irrtümer

10 häufigsten Irrtümer über Diabetes mellitus

1. Diabetes ist vererbbar

Es ist zu beachten, dass nicht die Krankheit sondern die Anlagen dazu vererbt werden. Ist ein Elternteil erkrankt, liegt die Erkrankungsgefahr des Kindes bei 4 – 6 %, sind jedoch beide Elternteile davon betroffen, dass liegt die Erkrankungsgefahr des Kindes schon bei 25 – 40%.

2. Wer zu viel Zucker konsumiert bekommt Diabetes

Die Hauptursachen für Diabetes Typ 2 sind eine falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und Übergewicht. Der Zucker führt nicht zu Diabetes, aber kann einen maßgeblichen Anteil am Übergewicht haben.

Der Diabetes Typ 1 ist davon überhaupt nicht betroffen, da diese Phase durch eine Fehlsteuerung des Immunsystem und einer erblichen Veranlagung hervorgerufen wird.

3. An Diabetes Typ 1 können nur junge Menschen und Typ2 nur ältere Menschen erkranken

Erfahrungen aus der Vergangenheit führen zu dieser Aussage, wobei äußere Einflüsse aus der Gegenwart eine Altersverteilung auf Typ 1 und Typ 2 begünstigen. So ist es mittlerweile möglich, dass auch ein Kind durch den Typ 2 erkrankt ist oder ein Rentner sich auf den Typ 1 einstellen muss.

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Sinnvolle Ernährung bei Diabetes mellitus

Eine strenge Diät bei Diabetes gibt es heute nicht mehr. Sie gleicht der ausgewogenen Ernährung in fast allen Punkten. Spezielle Nahrungsmittel für Diabetiker sind überflüssig, da sie statt Zucker meist mehr Fett als normale Lebensmittel enthalten. Auch Zuckeraustauschstoffe sind nicht nötig, da sie Blähungen und Durchfall auslösen können.

Kohlenhydrate sollten möglichst als Vollkornprodukte aufgenommen werden. Sie sättigen langanhaltend und lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen. Normaler Zucker ist ebenfalls erlaubt. Er sollte aber nur in kleinen Mengen, bei gut eingestellter Stoffwechsellage und nicht als Getränk verzehrt werden. Kalorienfreie Süßstoffe (Saccharin, Aspartam, Cyclamat) sind zum Süßen von Getränken gut geeignet.

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Diabetes insipidus

Diabetes insipidus rechtzeitig erkennen und behandeln

Diabetes insipidus ist eine Erkrankung, die sich durch ein starkes Durstgefühl und eine vermehrte Ausscheidung von Urin äußert. Sie wird verursacht durch einen Mangel des Hormons Vadopressin (ADH), der dazu führt, dass die Nieren den Flüssigkeitshaushalt nicht mehr regulieren können. Erkrankte scheiden deshalb bis zu zehnmal mehr Harn als normal aus, was eine entsprechende Flüssigkeitszufuhr notwendig macht.

Es wird zwischen zwei Arten von Diabetes insipidus unterschieden. Die häufigste Form ist Diabetes insipidus centralis, die dadurch verursacht wird, dass die Hirnanhangdrüse zu wenig ADH produziert. Meist tritt diese Hormonstörung auf, wenn die Hirnanhangdrüse durch einen Unfall, einen Tumor oder eine Operation geschädigt wurde. Seltener ist der Mangel an ADH angeboren. Bei Diabetes insipidus renalis liegt kein ADH-Mangel vor, sondern die Nieren verarbeiten es nicht. Verursacht wird diese Störung durch Nierenerkrankungen, Vergiftungen, Medikamente oder eine Schwangerschaft.

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Arzt

Wo finde ich gute Ärzte in meiner Region?

Ärzte gibt es viele – die einen sind gut, die anderen sind schlecht. Man steht oft vor dem Problem, dass man nicht weiß zu welchem Arzt man gehen soll. Doch wie findet man den richtigen Doktor und wer kann dabei helfen?

Um einen guten Arzt zu finden, kann man sich Tipps von Freunden und Verwandten holen. Die Eindrücke dieser Personen können jedoch teilweise sehr unterschiedlich ausfallen, da vielleicht bei jemandem eine Fehldiagnose aufgrund falscher Angaben des Patienten gemacht wurde und diese dann trotzdem dem Doktor allein unterstellt wird. Zudem kann man sich im Vorfeld Informationen bei der Krankenkasse holen, da diese in der Regel die Statements der Versicherten zu bestimmten Ärzten kennen.

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Diabetes vorbeugen – Tipps für den Alltag

Bewegung

Bewegung

Diabetes entwickelt sich zu einer Volkskrankheit. Viele Menschen sind mit der Diagnose an Diabetes erkrankt zu sein schlicht überfordert und wissen nicht wie sie nun den Alltag bewältigen sollen.

Deshalb sollte der Diabetes – Erkrankung frühzeitig vorgebeugt werden. Was können Sie in Ihrem Alltag als Prävention tun, um das Risiko einer Erkrankung zu minimieren?

Essbewußtsein sensibilisieren

  • Schaffen Sie eine gute Grundlage und starten jede Mahlzeit mit Salat, Gemüse oder Obst

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Wann zahlt die Krankenkasse die Kosten?

Krankenkassen

Krankenkassen

Krankhafte Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt, birgt viele Krankheiten. Ein Schlaganfall oder Herzinfarkt kann sehr schnell die Folge von hohem Übergewicht werden. Die Lebenserwartung wird drastisch gekürzt und Depressionen sind nicht selten. Die häufigste Erkrankung ist Diabetes. Durch den hohen Fettanteil im Körper werden die Kalorien zum Feind vom Stoffwechsel. Die Zuckerwerte erhöhen sich rasend und Insulin ist der letzte Ausweg um Diabetes in den Griff zu bekommen. Um Adipositas zu verringern, ist der letzte Ausweg eine Operation.

Bei solch einer Operation wird der Magen verkleinert, ein sogenannter Magenbypass. Die Gewichtsabnahme ist deutlich schneller als bei einer normalen Diät. Diabetes, an dem adipöse Menschen leiden, bessert sich sichtbar. Medikamente werden nach der Abnahme von Gewicht meist nicht mehr benötigt.

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Was haben Zuckerkrankheit und Fettleber gemeinsam?

Zuckerkrankheit

Zuckerkrankheit

Definition der Fettleber:

Von einer Fettleber spricht man, wenn Fette > 5 – 10 % des Lebergewichtes ausmachen oder > 50 % der Hepatozyten ( Leberzellen) Fett speichern.

Bedeutung der Fettleber:

In westlichen Ländern liegt die Prävalenz einer Zuckerkrankheit bei 7 – 8 %, die einer Fettleber bei 20 – 30 %. Bei bis zu 70 % der Patienten mit Typ II Diabetes wird sonographisch eine Fettleber festgestellt. Untersucht man diese Patienten, haben 70 – 85 % von ihnen eine Steatohepatitis und von diesen wiederum ca. 40 % eine Fibrose. Die Fettleber ist mit anderen Erkrankungen assoziiert und kann in eine Leberzirrhose übergehen. Daher gewinnt sie eine zunehmende Bedeutung.

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Diabetes mit der Inselzelltransplantation therapieren

Inselzelltransplantation

Inselzelltransplantation

Unter einer Inselzelltransplantation versteht man die Transplantation von Inselzellen bei Diabetes Typ 1. Diese Transplantation erfolgt in verschiedenen Schritten.

Zuerst werden bei Organspendern Pankreas Inseln aus der Bauchspeicheldrüse isoliert. Dem jeweiligen Diabetes Patienten wird ein Katheter gelegt, der zur Leber führt. Über diesen Katheter bekommt der Patient die Pankreas Inseln transplantiert. Diese Behandlung dient dem Zweck, dass sich die Inseln im Maschenwerk der Patientenleber verteilen. Dort wird die Bildung von Insulin und Glukagon angeregt und in die Blutbahn des Patienten abgegeben. Bei diesem Eingriff wird lediglich die Einstichstelle des Katheters betäubt. Dieser minimale Eingriff ist abgesehen vom betäubten Einstich schmerzfrei.

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Hacker haben Schwachstellen an Insulinpumpen entdeckt

Insulinpumpen Hacker

Insulinpumpen Hacker

Der IT-Sicherheitsexperte Jay Radcliffe fand nach eigenen Tests bei Insulinpumpen Schwachstellen, wodurch Hacker die Möglichkeit bekommen die an Mediziner gesendeten auf Bildschirmen sichtbaren Blutwerte zu manipulieren. Dies hätte für Diabeteskranke wenn sie dadurch zu wenig oder zu viel Insulin bekommen würden möglicherweise tödliche Folgen.

Glücklicherweise wurden scheinbar die von Radcliffe gefundenen Lücken noch nicht ausgenutzt , aber da auch immer mehr andere medizinische Überwachungsgeräte ihre Daten über das Netz zum Arzt senden, bleibt ein Restrisiko.

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